Pseudonymisierungsdienst

zuletzt aktualisiert
23.08.2019

Produktdetails

Datum der Erstverfügbarkeit
Version/Versionsdatum
3.0
Lizenzmodell
projektbezogen
Preis
auf Anfrage
Support
Sonstiges
Technische Voraussetzungen
Windows 7 und höher, i3 und höher, 4GB Hauptspeicher ausreichend
DOI
beantragt

Beschreibung

Schnelles Offline-Verfahren zur Verarbeitung großer Datenmengen

  • Ressourcenschonendes Verfahren in der Treuhänderstelle (Niedriger Arbeitsaufwand, kurze Laufzeiten).
  • Standard-Hardware (PC nach Industriestandard) mit Standardbetriebssystem (MS Windows 7.0 und höher).
  • Die Daten werden im ASCII-Format verarbeitet und liegen zeilenweise vor.
  • Pseudonymisierung von n Datenfeldern, da neben den Versichertennummern auch Leistungserbringerkennzeichen wie Kassenarztnummern, Institutionskennzeichen von stationären Einrichtungen und nichtärztlichen Leistungserbringern pseudonymisiert werden. Trennung von Personen- und Institutionskennzeichen und (sensiblem) Datenbereich.
  • Sichtung des Datenteils nur durch datenliefernde und auswertende Stelle. d. h. die Treuhänderstelle erhält nur Einblick in den für die Pseudonymisierung notwendigen Teil , der sensible medizinische Datenbereich bleibt kryptographisch verschlüsselt [Ihle et al.: (2001): Die Vertrauensstelle im Rahmen der Sekundärdatenforschung – Lösungsansätze zum Problem der Datenkonzentration. Gesundheitswesen Sonderheft 1:6-12.].
  • Programm muss parametrierbar sein, um unterschiedliche Pseudonymisierungsprofile zu pseudonymisieren.
  • Mehrere Projekte können parallel bedient werden (Authentifizierungsverfahren ist implementiert).
  • In einem LOG-File werden die Arbeitsschritte dokumentiert.
  • Das Programm übernimmt die Entschlüsselung der transportverschlüsselten Daten sowie die erneute Transportverschlüsselung der pseudonymisierten Daten.
  • Es kommen starke, geprüfte und lizenzfreie Algorithmen zum Einsatz.
  • Die Pseudonymisierungssoftware steht auch den Daten liefernden Stellen zur Verfügung. Damit kann eine Testpseudonymisierung durchgeführt werden.

Das Produkt im Einsatz

  • Im Rahmen der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen seit 2001 bis heute.
  • Geplant: Einsatz im Berliner Herzinfarktregister im Rahmen des Innovationsfondsprojektes QS-Notfall – Verbesserung der Notfallversorgung von Herzinfarktpatienten in Berlin und Brandenburg.

Unterstützung

  • projektbezogen nach Absprache

Erfahrungsberichte

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Referenzen

Vorstellung der THS im TMF-Workshop „Vergleich elektronischer Treuhänderdienste in der medizinischen Forschung“ auf der GMDS 2018 in Osnabrück.
Download Vortrag [PDF | 390 KB]

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